Weshalb muss im Interrupt-Kontext auszuführender Code in den System-Adressraum verlagert werden?

Der Adressraum ist unterteilt in zumeist 2 GB für Anwendungen und 2 GB für das System. Bei Auftreten eines Interrupts ist der System-Adressraum immer konstant, die Anwendungsadressen gehören jedoch zur gerade unterbrochenen Anwendung. Um sicherzustellen, dass die Adressen gültig sind, muss sich der Code im Systemadressraum befinden (also "reloziert" werden).

Zuletzt aktualisiert am 2009-08-04 von .

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